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24.06.2010

Bundesjugendministerin Schröder informierte sich über die Arbeit des IB

Bundesjugendministerin Dr. Kristina Schröder informierte sich auf dem Aktionstag "Jugend stärken" auch über die Arbeit des IB in Leipzig und Hamburg.

Neue Wege einer zukunftorientierten Jugendpolitik stellten Jugendmigrationsdienste, Kompetenzagenturen und Einrichtungen der Schulverweigerung - Die zweite Chance  mehr als 500 Akteuren aus Politik, Bildungswesen und Jugendhilfe auf einer Projektmesse des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Jugend und Frauen (BMFSFJ) am 23. Juni 2010 in  Berlin vor. Mit der Botschaft „Jugend stärken“ präsentierten sich auch Einrichtungen des IB Leipzig und Hamburg-Bergedorf und boten einen Einblick in die Vielfalt und Differenziertheit der Hilfen für Jugendliche im Übergang von der Schule in den Beruf. Darüber hinaus waren die Band Feniks aus dem IB-Jugendmigrationsdienst Freudenstadt und die HipHop AG der Koordinierungsstelle Zweite Chance des IB im Rhein-Hunsrück-Kreis als Acts in der fachlichen Plenumsveranstaltung eine Abwechslung zu den Wortbeiträgen.

Auf ihrem Rundgang auf der Projektmesse blieb Ministerin Dr. Kristina Schröder lange beim gemeinsamen Stand der drei IB-Einrichtungen aus Leipzig stehen und erkundigte sich nach der Zusammenarbeit und dem Ineinandergreifen der verschiedenen Hilfen, die die Jugendmigrationsdienste, die Kompetenzagenturen und die Einrichtungen der Zweiten Chance bieten. 

Beeindruckt zeigte sie sich von den Möglichkeiten, die diese Einrichtungen durch ihre enge Zusammenarbeit in einem Haus im Leipziger Norden haben. Die Wirksamkeit der Hilfen stellten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anhand des Beispiels einer ehemaligen SGB II-Empfängerin dar, die inzwischen erfolgreich eine Ausbildung zur Erzieherin absolviert.